Mittelbau-Dora

Siechenhof in Nordhausen

Wenn Wände sprechen

Der Nordhäuser Siechenhof ist beredtes Zeugnis für die wechselhafte Geschichte der früheren Freien Reichsstadt Nordhausen. Das Fachwerk Ensemble hat über die Jahrhunderte verschiedene Nutzungen erfahren, diente als Spital für arme und kranke Menschen und ist heute Sitz der Kreismusikschule. Während des Zweiten Weltkriegs waren hier zeitweise ausländische Zwangsarbeiter:innen inhaftiert. Ein Zufallsfund von Wandinschriften aus dieser Zeit hat Recherchen angeregt, aus denen nun auch eine Ausstellung entwickelt wird.

Der im Nordhäuser Volksmund von jeher so bezeichnete Siechenhof, das Hospital St. Cyriacy nebst dazugehöriger Kapelle vor dem einstigen Siechentor, jenseits des Wassers der Zorge, war ursprünglich ein Spital für sogenannte „Aussätzige“ und bestand als solches schon im 13. Jahrhundert. Schwer oder unheilbar Kranke sollten dort von der restlichen Bevölkerung isoliert und behandelt werden. Alleine in den Pestjahren zwischen 1393 und 1529 starben dort hunderte Menschen.

Erst im 18. Jahrhundert diente der Siechenhof ausschließlich für die Alten und Armenpflege. 1788 entstand deshalb der große Nordflügel mit einem Giebelhaus. 1823/24 wurde ein Südflügel neu erbaut. Während der Befreiungskriege diente der Siechenhof als Militär Lazarett. Der Friedhof des Hospitals diente als Verbandsplatz, unzählige Verwundete warteten hier auf ihre Versorgung, unter ihnen auch die preußischen Generäle Gebhardt Leberecht Blücher und Gerhard von Scharnhorst. In den Jahren 1812–1819 wurde der Siechenhof als französisches Lazarett genutzt. Anschließend erlangte die Anstalt ihre alte Bestimmung zurück und wurde wieder als Armenhospital genutzt.

Nach der Bildung eines eigenen Stadtkreises für Nordhausen am 1. April 1882 kündigte das preußische Justizministerium den Vertrag mit der Stadt über die Unterbringung der Polizeigefangenen. Die Stadt wurde zur Einrichtung eigener Gefängniszellen verpflichtet. Diese wurden im Ostflügel des Siechenhofes geschaffen. Das Polizeigefängnis bestand bis in die 1930er Jahre hinein aus lediglich fünf Zellen. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wurden im Frühjahr 1933 zeitweise bis zu 120 Personen im Siechenhof inhaftiert, vor allem politische Gegner der Nationalsozialisten wie Sozialdemokrat:innen und Kommunist:innen. Während des Pogroms im November 1938 trieben SA und SS rund 150 jüdische Nordhäuser in den Siechenhof. 82 von ihnen wurden von hier aus ins Konzentrationslager Buchenwald verschleppt. 1942/43 diente der Siechenhof dann als Ausgangspunkt für die Deportationen der Nordhäuser Jüdinnen und Juden in die Vernichtungslager. Die Gestapo wiederum nutzte die Zellen nach 1941 im größeren Umfang als Haftstätte für ausländische Zwangsarbeiter:innen. Nach Gründung der DDR räumte die örtliche Polizei das Polizeigefängnis und bezog andere Räumlichkeiten.1

 

Nach Gründung der DDR räumte die örtliche Polizei das Polizeigefängnis und bezog andere Räumlichkeiten.

Backstein-Nebengebäude mit rotem Ziegeldach. In der Mitte befindet sich ein offenes, rundbogiges Tor mit geöffneter grauer Holztür; im Inneren ist ein Rasenmäher zu sehen. Links und rechts davon kleine, schmale Fenster mit weißen Rahmen. Rechts schließt ein Fachwerk-Anbau mit Holzbalken und weiß verputzten Flächen sowie einem Metalltor an. Vor dem Gebäude liegen Kopfsteinpflaster und etwas spärliche Vegetation.
Backsteingebäude mit Haftzellen. Foto: Atelier & Verlag Veit
©Markus Veit

Seit Beendigung meines aktiven Arbeitslebens befasse ich mich verstärkt mit der Aufarbeitung des SED Unrechts im Allgemeinen und im Besonderen mit meiner eigenen Unrechtsgeschichte. Im Rahmen dieser Tätigkeit lernte ich Herrn Michael Lotsch in der Gedenkstätte Berlin Hohenschönhausen kennen, der dort regelmäßig als Zeitzeuge über seine Hafterfahrungen referiert. Während gemeinsamer Veranstaltungen und Schulungen kamen wir ins Gespräch und ich erzählte, dass ich gegenwärtig einen Forschungsauftrag bei der BStU zur Kreisdienststelle der Staatssicherheit Nordhausen bearbeite und bei den Recherchen auf das Polizeigefängnis Siechenhof gestoßen bin.

Herr Lotsch sprach mit mir über seinen Bezug zum Polizeigefängnis Siechenhof. Sein aus dem nahen Bleicherode stammender Großvater war unter dem Vorwurf der Warenhortung und des Schwarzhandels 1946/47 durch die sowjetischen Besatzungsbehörden inhaftiert worden. Nicht zuletzt aufgrund dieser Geschichte bat er mich, zu erfragen, ob das Gefängnis oder Teile davon noch erhalten sind.

Wir erhielten von der Kreismusikschule, dem gegenwärtigen Nutzer des Gebäudes, die Erlaubnis, uns den Bereich zweier ehemaliger Zellen anzusehen und zu fotografieren. Weitergehende Recherchen sollten wir mit dem Landratsamt abstimmen und erhielten auch von dort Unterstützung. Bei der Besichtigung der Zellen sahen wir, dass an den Zellenwänden Inschriften aus den Jahren 1944 bis 1946 erhalten waren und beschlossen, dieser im Siechenhof einzigartigen Erscheinung nachzugehen.

Dazu engagierten wir zunächst einen professionellen Fotografen. Er sah sich die Verhältnisse in der Zelle an, besorgte das entsprechende Equipment und gemeinsam besprachen wir die Vorgehensweise.

Für die Fotoarbeiten unterteilten wir die Wandflächen in Raster von 1 x 1 m, positionierten die Kamera genau im Mittelpunkt eines jeden Rasters und schossen die Bilder mit unterschiedlichem Erfolg. Da die ersten Aufnahmen der in Raster eingeteilten Wandflächen der Gefängniszelle die Schriftzüge bzw. die Ritzungen in den Wänden teilweise nicht deutlich hervorbrachten, musste fotografisch und technisch nachgearbeitet werden. Aussagekräftige Wanddetails wurden unter variablen Verhältnissen nochmals aufgenommen.

Mit dem überarbeiteten Fotomaterial wandten wir uns zu Recherche Zwecken an die Arolsen Archives. Ziel unserer Bitte war es, zu den kenntlich gemachten Namen nebst Bemerkungen an den Zellenwänden, nach Unterlagen zu suchen, die Aufklärung über die Personen, vor, während und oder nach der Zeit der Zwangsarbeit geben könnten. Die Hoffnung auf Auskunft zu den ermittelten Personen erfüllte sich nur in drei Fällen mit konkreten Angaben, dies aber auch nur für enge Zeiträume:

Einige der Inschriften an der südlichen Zellenwand lassen auf die Inhaftierung eines Zivilarbeiters mit Namen Iwan Bokalo schließen. Mindestens zwischen dem 22. Februar und 27. März 1945 muss er in der Zelle eingesessen haben. Den Inschriften zufolge stammte er aus einem Dorf mit Namen Ter[…unleserlich] in der Nähe des westukrainischen Lwiw. Unter anderem hinterließ er an der Wand einen großformatigen Trysub, einen ukrainischen Dreizack, sowie ein ukrainisch orthodoxes Kreuz – offenbar Zeichen seines Glaubens und seiner ukrainisch nationalistischen Gesinnung.

Und tatsächlich ließen sich in den Arolsen Archives Haftdokumente eines Mannes gleichen Namens finden, der am 27. März 1945 als „Russischer Zivilarbeiter“ in das KZ Buchenwald eingewiesen wurde.2 Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es sich um die identische Person handelt. Iwan Bokalo wurde demnach am 1. Dezember 1921 in Terschakiw bei Lwiw geboren. Er hatte als Kraftfahrer gearbeitet bevor er zur Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt wurde. Als das Konzentrationslager Buchenwald nur wenige Tage nach Bokalos Ankunft geräumt wurde, transportierte die SS ihn in den Außenlager-Komplex des KZ Flossenbürg im böhmischen Leitmeritz3. Sein weiteres Schicksal ist unbekannt. Ebenso ungeklärt ist, warum Bokalo im Siechenhof inhaftiert und schließlich in das KZ Buchenwald eingewiesen wurde.

Stark verwitterte Innenwand mit bröckelndem Putz in beige- und rötlichen Farbtönen. Über die Fläche verteilt befinden sich zahlreiche eingeritzte und gezeichnete Inschriften, vor allem in kyrillischer Schrift, darunter Namen, Daten und kurze Botschaften. Oben sind mehrere Zeichnungen zu sehen, darunter ein trident-ähnliches Symbol und ein eingerahmter Text. In der unteren Bildhälfte steht in dunkler Schrift deutlich das Wort „Lumpen“, darunter eine kleine Zeichnung, möglicherweise eine Hand oder ein Zweig mit Blättern.
Wandinschrift, Bezug Iwan Bokalo an Südwand der Haftzelle.
Foto: Atelier & Verlag Veit
©Markus Veit
Detail einer stark verwitterten Innenwand mit abgeplatztem Putz in Beige- und Rottönen. Auf der Oberfläche sind zahlreiche eingeritzte oder mit Bleistift geschriebene Notizen, Namen und Daten zu erkennen, darunter auch kleine Zeichnungen wie Gesichter und ein Flugzeug. Unten mittig befindet sich ein größerer, unregelmäßiger Fleck aus rauem, aufgetragenem Material. Links am Bildrand ist ein Teil eines Türdurchgangs mit hängendem Stoff zu sehen.
Wandinschrift, Bezug Stelmach an Westseite der Haftzelle. Foto: Atelier & Verlag Veit
©Markus Veit

Anatoli Sopronjuk hinterließ durch eine Inschrift an der Südseite der Zellenwand im Siechenhof die Information, dass er am 17. Februar 1945 in der Zelle im Siechenhof ankam. Einer Suchanfrage an den Internationalen Suchdienst des Roten Kreuzes von 1999 kann man entnehmen, dass Sopronjuk Anfang 1944 als 17 Jähriger nach Nordhausen verschleppt worden war und hier Zwangsarbeit bei der Reichsbahn leisten musste.4

Nina Doroszenko und Wojciech Stelmach waren, so ist es ihren Inschriften auf der Zellenwand zu entnehmen, in der Zeit vom 29. Januar bis zum 15. Februar 1945 im Siechenhof in Nordhausen inhaftiert.

Nach dem Krieg wurden beide als Displaced Persons im DP Camp Hasenhecke der United Nations Relief and Rehabilitation Administration (UNRRA) in Kassel registriert, Nina nun ebenfalls unter dem Namen Stelmach. Im Jahr 1946 konnten die Stelmachs mit ihrem Sohn Władysław nach Polen zurückkehren, wo sie vor dem Krieg in Częstochowa gelebt hatten. Ob sie im DP Camp geheiratet hatten oder bereits vor der Verschleppung verheiratet waren und wann ihr Sohn zur Welt kam, geht aus den Dokumenten der Arolsen Archives nicht hervor.5

Erst für das Jahr 1946 gibt es eine weitere Unterlage zu den Stelmachs. Am 26. August 1946 erscheinen Janina, Władysław und Wojciech Stelmach namentlich auf einer Liste „Repatriation to Poland 26. August 1946“ mit den laufenden Nummern 132 bis 134. Es ist zu hoffen, dass die Stelmachs nach ihrer Rückkehr nach Polen ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben führen konnten.

Ein Mann mittleren Alters mit Brille und grauem Bart steht an einem Rednerpult und spricht in ein Mikrofon. Er trägt ein weißes Hemd und blickt leicht zur Seite, als würde er sich an ein Publikum wenden. Im Hintergrund sind helle Holzschränke sowie ein verglastes Bücherregal mit zahlreichen alten, gebundenen Büchern zu sehen. Im Vordergrund ist unscharf der Kopf einer Zuhörerin oder eines Zuhörers erkennbar.
Dr. Daniel Logemann während des Vortrags. Foto: Pressestelle der Stadt Nordhausen
©Lutz Fischer

Das Wissen über diesen Ort der Unterdrückung der Nordhäuser Öffentlichkeit zur Kenntnis zu geben und den Opfern ein würdiges Andenken zu bewahren, ist Ziel der jahrelangen Arbeit, die mit den benannten Recherchen erst einen Anfang genommen hat. Durch zusätzliche Recherchen soll versucht werden, weitere Wandinschriften der Gefängniszelle Personen zuzuordnen und die Lücken in den Biografien der hier Inhaftierten zu schließen.

Einzelheiten zur Geschichte des Siechenhofs, den Verhältnissen während des Nationalsozialismus mit Bezug zur dokumentierten Haftzelle, der Fotodokumentation und den ermittelten Personen hinter den Wandinschriften sind in einer Broschüre und einer kleinen Wanderausstellung zusammengefasst und dargestellt.

Eine erste Präsentation der Ausstellung konnten wir im September 2024 in den Räumlichkeiten des Siechenhofs vornehmen, die leider wenig Resonanz erfuhr, da der Siechenhof ausschließlich von Musikschüler:innen und deren Eltern frequentiert wird.

Im August 2025 ermöglichte uns die Stadt Nordhausen, die Ausstellung erneut in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen. Die Ausstellung konnten wir an exponierter Stelle, im großen und hellen Foyer der Stadtbibliothek präsentieren. Die Begrüßung der an der Eröffnung Teilnehmenden durch den Nordhäuser Oberbürgermeister Kai Buchmann erfolgte im Lesesaal der Bibliothek. Für einen einführenden Vortrag konnten wir den Leiter des Museums Zwangsarbeit im Nationalsozialismus, Dr. Daniel Logemann gewinnen, er referierte eindrücklich zu allgemeinen Themen der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus, aber auch zu lokalen Bezügen. Das zeigte sich auch bei dem an den Vortrag sich anschließenden Rundgang durch die Ausstellung.

Innenraum einer Ausstellung mit mehreren freistehenden Informationstafeln. Die Tafeln zeigen Texte, historische Abbildungen und Dokumente zum Thema „Gedenkort Siechenhof“. Zwei Besucher stehen davor und lesen: eine Person mit Rucksack und eine weitere Person im roten T-Shirt und schwarzer Kappe. Der Raum ist hell, mit großen Fenstern im Hintergrund und runden Deckenleuchten.
Ausstellung Gedenkort Siechenhof während des Rundgangs. Foto: Pressestelle der Stadt Nordhausen
©Lutz Fischer

Wenige Funde sind zwar auch ein Ergebnis, aber damit kann man sich nicht zufriedengeben. Es ist geplant, die Bannerausstellung mit Begleitbroschüre als „Ausstellung in progress“ zu präsentieren und weitere Recherchen anzuregen und mögliche Erkenntnisse in die Ausstellung einzuarbeiten. Trotz des reichlich vorhandenen Materials mit lokalgeschichtlichem Hintergrund und der drei unvollständigen Biografien von Zwangsarbeiter:innen bleiben noch offene Fragen, die zur Mitarbeit anregen.

Ein anderer Gesichtspunkt, in der heutigen Entwicklung unserer Gesellschaft existentiell wichtig, ist nachfolgende Aussage von August Bebel:

 

„Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“

Wir müssen uns mit unserer Vergangenheit auseinandersetzen, damit sich Gleiches nicht wiederholen kann.

 

Schließlich möchten wir mit unserer Arbeit die Personen, denen während des Zweiten Weltkriegs im Namen Deutschlands Unrecht geschehen ist, würdigen und ihnen einen Ort des Gedenkens im Siechenhof einrichten.

Wir danken der Stadt Nordhausen und der Stadtbibliothek „Rudolf Hagelstange“, dass wir die Ausstellung präsentieren durften, Herrn Oberbürgermeister Kai Buchmann für sein Grußwort und Herrn Dr. Daniel Logemann für seinen kompetenten und nachhaltig wirkenden Vortrag.

Joachim Heise ist Sprecher der Regionalen Arbeitsgruppe Thüringen des Vereins Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.

Vgl. Veit, Markus: Das Siech(en)hofhospital und seine Kapelle St. Cyriaci zu Nordhausen, in: Beiträge zur Geschichte aus Stadt und Kreis Nordhausen, Bd. 26 (2001); Siechenhof, in: KZ Gedenkstätte Mittelbau Dora: Nordhausen im Nationalsozialismus, https://www.nordhausen-im-ns.de/verfolgung/siechenhof, Stand: 10.12.2025

Vgl. Akte von BOKALO, IWAN, geboren am 01.12.1921, 1.1.5.3/ 01010503 001.046.207/ITS Digital Archive, Bad Arolsen.

Vgl. Häftlingskarte von BOKALO, IWAN aus dem KZ Flossenbürg, 1.1.8.3/10829980/ITS Digital Archive, Bad Arolsen.

Vgl. Such und Bescheinigungsvorgang Nr. 1.665.699 für SOPRONJUK, ANATOLI geboren 03.10.1927, 6.3.3.2/06030302.1.665.699/ITS Digital Archive, Bad Arolsen. 

Vgl. DP Registration Card von STELMACH, NINA, 3.1.1.1/69296941/ITS Digital Archive, Bad Arolsen; Unterlagen von STELMACH, NINA, geboren am 14.01.1924, geboren in ROSIA und von weiteren Personen, 3.2.1.1/32110000 326.468/ebd.; DP Registration Card von STELMACH, WOJCIECH, 3.1.1.1/69297080/ebd.; DP Fragebogen von STELMACH, WOJCIECH, 3.1.1.1/69297081/ebd.

 

Siechenhofs Zeitreise: Veit, Markus: Das Siech(en)hofhospital und seine Kapelle St. Cyriaci zu Nordhausen, 2001, in: Beiträge zur Geschichte aus Stadt und Kreis Nordhausen, Bd. 26.

Grauer Block: Familie Pabst, Bleicherode und der Siechenhof Michael Lotsch, Bleicherode/Berlin

Ermittlungen: Arolsen Archives, Abt. DTA CAT, Hanna Lehun.

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