Gedenkstätte Buchenwald KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora Museum Zwangsarbeit im NS

Aktuelle Meldungen

Medieninformationen zur Arbeit der beiden Gedenkstätten und der Stiftung

Luftaufnahme Weimar Quartier der Moderne

Deutsches Nationaltheater, Gestapo, Gauforum... NS-Zwangsarbeit in Weimar Stadtrundgang

In Weimar am Samstag, 24. Juni 2023 um 14 Uhr Treffpunkt: Goethe-Schiller-Denkmal vor dem Deutschen Nationaltheater, Weimar

digitales Bildungsportal NS-Zwangsarbeit Launch

Das digitale „Bildungsportal NS-Zwangsarbeit“ bündelt historische Informationen und pädagogische Materialien. Es entstand aus der Zusammenarbeit von 19 Lern- und Erinnerungsorten – darunter auch das entstehende Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus, Weimar. Die Gesamtkoordination des Projektes liegt beim Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin-Schöneweide.

Foto eines großen, vierstöckigen Stadtgebäudes.

Nach dem Krieg. Spuren der sowjetischen Besatzungszeit in Weimar 1945–1950

Führung am 20. April 2023 um 16 Uhr, Treffpunkt: Liszt-Haus, Weimar

Im Zentrum des Bildes steht ein Redner mit schwarzer Jacke auf einem kleinen Bühnenelement und spricht in ein Mikrofon. Links neben ihm steht eine grau-weiß-orangene Info-Stele. Im Hintergrund ist das Torgebäude des ehemaligen Konzentrationslagers zu sehen.

78. Jahrestag der Befreiung der KZ Buchenwald und Mittelbau-Dora

Auch in diesem Jahr werden die Gedenkfeiern zur Befreiung der Lager überschattet vom russischen Angriffskrieg auf die Ukraine: Viele der Überlebenden aus Russland, der Ukraine und Belarus konnten dieses Jahr nicht anreisen. Gleichwohl freut sich die Stiftung an diesem Wochenende insgesamt 14 Überlebende der Lager – 11 in der Gedenkstätte Buchenwald und 3 in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora – aus Belarus, Deutschland, Frankreich, Israel, Polen, Rumänien, der Ukraine und den USA begrüßen zu können.

Logo des Wettbewerbes Notre histoire

Wettbewerb „Unsere Geschichte – Notre Histoire“

Nach der überaus erfolgreichen ersten Ausgabe des Wettbewerbes im Schuljahr 2021/2022 wurde der Wettbewerb auch in diesem Schuljahr wieder ausgelobt: Alle Französisch lernenden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 11 waren eingeladen, nach den Spuren französischer Häftlinge der Konzentrationslager Buchenwald und Mittelbau-Dora und deren vielen Außenlager, nach den Spuren von Kriegsgefangenen und/oder Zwangsarbeitern zu suchen und deren Biografien zu schreiben sowie dabei auch die deutsch-französische Geschichte am Ende des 2. Weltkrieges zu entdecken.

Relaunch der Websites dora.de, buchenwald.de, stiftung-gedenkstätten.de

Die Websites der Stiftung und der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora wurden komplett überarbeitet. Sowohl Besucher:innen als auch Multiplikator:innen und Forschende erhalten nun prägnant und zielgenau die Informationen, die sie benötigen.

Eine Gruppe steht auf dem Parkplatz. Die Gruppe hört einer Referentin zu. Im Hintergrund ein Haus der internationalen Jugendbegegnungsstätte.

Bildungskonzepte und finanzielle Rahmenbedingungen Hintergründe zu einem Konflikt mit unserem Förderverein um begleitete Rundgänge in der Gedenkstätte

In den Medien wird derzeit über einen Konflikt mit unserem Förderverein berichtet. Dieser bot bis zum 30. Dezember 2022 in der Gedenkstätte auch Führungen an. Die damit verbundenen Probleme in der Zusammenarbeit beschäftigen uns leider schon länger. Wir bedauern das sehr.

Die Abbildung zeigt fünf Aufstellungsstelen der Ausstellung „Rosa Winkel".

Ausstellung "Rosa Winkel" Präsentation im Thüringer Landtag bis 26. Februar 2023

Eine Ausstellung von Studierenden der Friedrich-Schiller-Universität Jena in Zusammenarbeit mit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora

Portraitaufnahme von Dr. Karsten Uhl

KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora: Leiter Karsten Uhl wechselt nach Hamburg

In der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora steht ein Leitungswechsel an: PD Dr. Karsten Uhl, der die Gedenkstätte seit Oktober 2020 leitet, wird Anfang Juni 2023 in seine Heimatstadt Hamburg wechseln. In der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen übernimmt er die Leitung der Abteilung Forschung und Dokumentation.

 Ausschnitt aus einer historischen Postkarte. Sie zeigt ein großes Gebäude mit zwei höheren Flügeln, die in der Mitte durch einen flachen Teil verbunden sind. Darunter steht "Heimatschule Mitteldeutschland. Schulanlage Nohra bei Weimar"

Das KZ Nohra im Kontext der nationalsozialistischen Machtübernahme Vortrag am Freitag, 3. März 2023 um 18 Uhr im Stadtmuseum Weimar

Gulag – Spuren und Zeugnisse 1929 – 1956 Buch des Monats, März:

Erstmals zeigt der Katalog zahlreiche Dokumente und Relikte aus den sowjetischen Zwangsarbeitslagern, darunter viele aus dem Besitz ehemaliger Häftlinge. Aus ihrer Perspektive werden Geschichte und Erfahrung des Gulag 1929 bis 1956 rekonstruiert. Gleichzeitig wird so die eindrucksvolle Sammlung der Gesellschaft MEMORIAL Moskau zum ersten Mal außerhalb Russlands umfassend präsentiert.

Eine grafische Darstellung zur App Dingen auf der Spur

„Dingen auf der Spur“. Eine App zur Vorbereitung des Gedenkstättenbesuchs

Unsere neue WebApp bietet eine erste Annäherung an die KZ-Geschichte anhand historischer Objekte. Die interaktive Erkundung dieser teilweise mit 3D-Scans gestalteten Objekt-Stories bietet spannende Einblicke in das Leben des:der Objektbesitzer:in.


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